Vinyl-Licht: Knips die Plattensammlung an

Vinyl-Licht von GIN Art & Design

Vinyl ist ein wunderbares Material. Als Ausgangsbasis für Tonträger – sprich Langspielplatten oder LPs – haben sie sich vor langer Zeit durchgesetzt, weil sie gegenüber dem bis dahin verbreiteten Schellack einen entscheidenden Vorteil boten und bieten: Fallen sie herunter, so zerspringen sie nicht in tausend Teile.

Allerdings hat man so die Risiken der Zerstörung nur vertauscht, denn während Schellacks tage-, wochen- oder gar monatelang in praller Saharasonne liegen könnten, ohne dahinzuschmelzen, bilden Vinylscheiben bereits nach kurzer Sonneneinstrahlung oft Wellen aus.

Nun, wir leben ja nicht in der Sahara und können also bedenklos eine dieser Leuchten mit den nostalgischen Schallplattenfüßen aufstellen – zumal auch LED-Lampen nicht mal mehr heiß werden. Obwohl es vielleicht sogar nicht mal unattraktiv wäre, wenn sich die Singles in gewellter Rüschendeckchen-Form arrangieren würden.

Aber das hatte Orlando Dominques des Brooklyner Studios GIN Art & Design nun eben nicht im Sinn, der für seine Kreationen recycelte Platten aufeinanderstapelt.

Vorgestellt hat der Designer seine Vinyl-Leuchten unter anderem auf der New York Design Week im Rahmen der International Contemporary Furniture Fair (ICFF). Wirklich erstaunlich, wie viele bunte 7“-Scheiben Dominques aufgetrieben hat …

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