Öko-Design: Bei Meghan Finkel kommen Leuchten auf keinen grünen Zweig

Holz ist Meghan Finkels Steckenpferd. Speziell Treibholz und tote, ganz von selbst heruntergefallene Äste haben es ihr angetan. Und so sammelt sie – und designt. Beispielsweise diese Steh- und Tischleuchten, die aussehen, als ob sie sich gleich in Bewegung setzen wollen auf ihren dürren Beinen.

Doch keine Angst, die Licht-Kreaturen werden bestimmt nicht  von selbst durch die Wohnung staksen, dafür aber jede langweilige Ecke des Zuhauses garantiert aufpeppen. Man weiß gar nicht, welche Version schöner ist: die naturbelassene oder die farbig lackierte?

Und wer sich von Finkels Leuchten-Design total inspiriert fühlt, der sollte schleunigst einen kurzen (oder auch längeren) Blick auf Finkels andere Arbeiten werfen. Die Pferde-Skulpturen der Designerin etwa sind wunderschön, fast nicht von dieser Welt. Man kann gar nicht glauben, dass es sich dabei um nicht weiter bearbeitete Fundhölzer handelt. Wie eine Art figurativer Andy Goldsworthy sucht Meghan Finkel akribisch die passenden Teile zusammen – ohne Bearbeitung. Wow.

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