Straßenlicht mit SIM-Karte macht Städte smart #Video

Vernetzte LED Straßenbeleuchtung mit Philips Iridium Gen 3

Wenn LED-Straßenleuchten dazu fähig sind, sich automatisch mit einem Netzwerk zu verbinden, hat das nicht nur große Vorteile für die Beleuchtung, sondern ebnet Städten auch den Weg zur Smart City.

Um diese Entwicklung voranzutreiben stattet Philips seine smarten Straßenbeleuchtungssysteme mit SIM-Karten von Vodafone aus. So kann jede einzelne Leuchte drahtlos ins Netz gehen und mit Sensoren und städtischen Management-Plattformen verbunden werden. Man spricht hier von mobiler M2M-(Machine-to-Machine-)Verbindung.

Intelligent beleuchtet durch CityTouch und SIM-Karte

Zuallererst lassen sich damit Ressourcen schonen. Bis zu 30 Prozent Energie können Städte einsparen, wenn sie ihre Straßen und öffentlichen Plätze bedarfsgerecht mit smart gesteuertem Licht beleuchten – zusätzlich zu rund 40 Prozent Einsparungen, die der Umstieg auf LED-Beleuchtung allein schon bringt.

Philips CityTouch im polnischen Szczecin

Philips hat zu diesem Zweck das Licht-Management-System CityTouch entwickelt, das die zentrale Steuerung der vernetzten Beleuchtung ermöglicht.

Digitale Wartung spart Zeit und Geld

Zudem kann die Beleuchtung damit einfacher und effizienter gewartet werden. Über die webbasierte CityTouch-Plattform ist der Zustand jeder einzelnen Leuchte in Echtzeit bequem zu überwachen. Per Vodafone-Netzwerk werden sämtliche Daten über Standort und Betriebszustand automatisch übertragen. So wird etwa bei Ausfällen langes Fehlersuchen durch Techniker vor Ort hinfällig.

Philips CityTouch in Siegburg

Neue Straßenleuchten von Philips sind mit CityTouch kompatibel, andere lassen sich mittels Netzknoten in Philips CityTouch einbinden. Die neuen DigiStreet-Leuchten beispielsweise, die im September auf den Markt kommen, können über einen Steckplatz auch erst zu einem späteren mit einem Mobilfunkmodul nachgerüstet werden können.

Einrichtung und Aufbau der Netzverbindung erfolgen automatisch. Und Städte sind damit nicht nur mitten drin im Internet der Dinge (IoT), sondern auch für die Zukunft gewappnet.

Licht-Infrastruktur wird Rückgrat der Smart City

Das gemeinschaftlich angebotene System von Philips und Vodafone kann durch zusätzliche Sensoren, Geräte oder Steuersysteme jederzeit erweitert werden und macht damit selbst künftige Smart-City-Anwendungen möglich, etwa intelligente Parkleitsysteme oder Messung der Luftqualität.

530 Städte und Kommunen in 33 Ländern haben bereits umgesattelt und Philips CityTouch als intelligente Infrastruktur im Einsatz. Tendenz steil nach oben. Denn laut Philips sind bislang weniger als zwölf Prozent aller Straßenlaternen mit LED-Lampen ausgestattet, nicht ganz zwei Prozent lassen sich vernetzt managen.

Connected Lighting mit Philips DigiStreet

+Links: Philips CityTouch | Straßenbeleuchtung

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